26. Mai 2006

Am Freitag nach dem christlichen Fest der Auffahrt "wagte" ich mich erstmals in die Lagunenstadt, zwar nur für einen Tag, aber immerhin. Das Wetter versprach im Vorfeld - im Gegensatz zu den übrigen Destinationen Europas, welche mit vertretbaren Aufwand ab Winterthur (Schweiz) zu erreichen waren - gut zu werden und so entschloss ich mich erst am Dienstag der Auffahrtswoche, zu buchen. Ich fuhr also an der Auffahrt mit dem Nachtzug von Zürich kurz nach 2300 Uhr via Gotthard, Mailand, Brescia, Verona und Padua ohne festes Programm nach Venedig, wo mir insgesamt neun Stunden blieben, um den Genius Loci dieser bedeutungsvollen Stadt "aufzusaugen". Die Rückfahrt erfolgte mit dem Zug um 1622 Uhr, so dass ich schlussendlich kurz nach Mitternacht wieder in Winterthur eintraf.

Venedig mit seinen rund 400 Brücken und 120 Inselchen verdankt seine Existenz vereinfacht gesagt Attila, dem Hunnenkönig, von welchem die Bewohner im Jahre 452 auf die Inseln in der Lagune flüchteten.  Im folgenden ein paar Impressionen vieler sicherlich längst bekannter Dinge und Örtlichkeiten; man sehe mir dies grosszügig nach.

Reisefazit: Neun Stunden keine Autos, keine Lieferwagen, keine Lastwagen, kein Grossstadt-Pöbel, fast keine Graffitis - nur Erholung pur - dies genoss schon Globi à Link zu Globi!

Links zu Venedig:

Umgebungskarte, Homepage, GoogleEart-kmz-Datei